Entwicklungen

PROJEKTE - Entwicklungen

Pulsationstechnik

Bei der Anwendung resonanter Pulsationen wird ein Fluid (flüssig, pulverförmig, gasförmig) so zum Schwingen angeregt, dass sich eine Resonanz ergibt.

Die elektrischen Antriebe hierfür müssen bei sehr kleinen Frequenzen hohe Kräfte aufbringen und sehr feinstufig regelbar sein. Idealerweise sind die Antriebe direkt, damit das Erreichen der Resonanzfrequenz (die vorher nicht feststeht) genau ermittelt werden kann. Es kamen bisher übliche Pleulstangenantriebe zur Anwendung, aber auch elektromechanische Schwinger auf Tauchspulenbasis.

 

Für einen Hersteller von Anlagen zur Palmölgewinnung wurde diese Technik sehr effolgreich eingesetzt. Um Glyzerinkristalle auszukristallisieren und das Öl zu reinigen (Winterisierung), muss das erhitzte Öl nach einer bestimmten Temperaturkurve abgekühlt werden. Vorher wurde das durch bewegte Wärmetauscher bewerkstelligt. Duch Einsatz eines Pulsators konnte darauf verzichtet werden. Die Flüssigkeit wurde in resonante Pulsationen versetzt, wodurch die Verteilung der Wärme und das Auskristallisieren wesentlich schneller und effizienter wurde.

Weitere Informationen zu den Anwendungen der Pulsationstechnik unter www.resopuls.de.

 

Torusförmige Pumpe mit Linearantrieb

Im Rahmen eines Förderprojektes wurde diese Pumpe projektiert. Der Kolben, ein Wirbelstromläufer, läuft im Inneren des torusförmigen Sekundärteiles mit konstanter Geschwindigkeit auf einer Kreis-bahn. Inertialverluste entfallen also. Kommt der Kolben in die Nähe des Schiebers, öffnet sich dieser und lässt den Kolben passieren. Ein derartiges Konstrukt hat mehrere Vorteile, ist aber fertigungstechnisch sehr kompliziert.

Aus dieser Pumpe ist übrigens das ANTRIMA-Logo abgeleitet (das Logo ist kein geheimes Freimaurer-Symbol)

Fluidlinearmotor

Wanderwellenmotor

Zur Zeit ist ein Wanderwellenmotor in Entwicklung, der wie ein Linearmotor arbeitet, allerdings sind die Parameter H und B des Magnetfeldes durch die Parameter p und Q des Fluids ersetzt.

Durch die dreiphasige Anordnung von Öffnungen am Pulsraum lässt sich hier Fluid bewegen.

Mögliche Anwendungen sind Schiffsantriebe, Pumpen, Sichteranlagen, Mischer. Besonders geeignet für den Einsatz in Anlagen zur Querstromfiltration, da durch die über die Membran laufende Wanderwelle immer wieder für eine Säuberung der Membran sorgt.

Die Abbildung zeigt einen dreiphasigen Generator von Wanderwellen; über ein Luftpolster wird diese in den Pulsraum übertragen.

 

Für diese Technik werden weitere Anwender gesucht. Auf dem Portal

Das Logo der ANTRIMA zeigt die Kreisbahn des Kolbens und die Dreieck-Schaltung eines Drehstrommotors. Beim Druck für die Markenanmeldung wurde das "Stern"-Symbol durch den Drucker einfach vergessen.

http://www.invent24.com/projekt/wanderwellengenerator/

 

können sich potentielle Interessenten mit der Projektagentur in Verbindung setzen.

 

Die Idee ist entstanden aus der Anfrage eines Herstellers von Sichteranlagen, der die Vibration der Siebe mit Linearmotoren realisieren wollte, um die mechanische Lebensdauer der Sichteranlagen zu erhöhen.

 

 

 

 

Asynchroner Linearmotor für minimale Geschwindigkeiten

 

Für die Anreicherung von Erzen, aber auch für das Recycling von Bauschutt, welcher kleinste leitfähige Teilchen enthält, ist dieser Stator entwickelt worden. Er hat eine minimale Polteilung.

Eine weitere Minimierung der Polteilung auf elektrischem Weg ist möglich, allerdings aus Zeitgründen noch nicht realisiert.

 

Vermutlich lässt sich dieses Prinzip auch hervorragend zur Zerstörung von Krebszellen anwenden, allerdings mit bestimmten Kurvenformen der Speisespannung.

Asynchroner Linearmotor für hohe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen

 

Für die zerstörende Werkstoffprüfung wurde ein Linearantrieb benötigt, der nach einem Weg von 1m bereits eine Geschwindigkeit von 20m/s erreicht hat. Diese Aufgabe erfüllt bereits der Linearstator "Ekkehard" der älteren Baureihe (mit verketteter Wicklung).

Mit einer Masse des zu beschleinigenden Sekundärteiles (eine einfache Aluminiumcheibe) vo, 0,65kg wurden Beschleunigungen von 538,46m/s2 gemessen- das sind 58,8*g.

Mit speziell konzipierten Statoren (grössere Polteilung) würden sich weitaus höhere Geschwindigkeiten erreichen lassen.

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